Immobilienverwaltung Software für private Vermieter
Software für private Vermieter – kostenlos bis 25 Einheiten
Sie vermieten eine Wohnung, ein paar Einheiten oder ein Mehrfamilienhaus neben Ihrem Beruf? immoflow erledigt die Routine: Mieteingänge prüfen, Nebenkosten abrechnen, Briefe schreiben und die Steuer vorbereiten. Ohne Excel und ohne Kosten bis 25 Einheiten.
Bis 25 Einheiten dauerhaft kostenlos. Ab der 26. Einheit wechseln Sie in den Tarif Professional, dann kostet jede Ihrer Einheiten 0,99 € im Monat inklusive MwSt.
- Bis 25 Einheiten dauerhaft kostenlos
- Keine Kreditkarte
- Mit Beispieldaten ausprobieren
Vermieten nebenbei, ohne dass es zum zweiten Job wird
Die meisten privaten Vermieter haben keine eigene Buchhaltung und keine Hausverwaltung. Sie prüfen die Mieteingänge im Online-Banking, sammeln Rechnungen in einem Ordner und rechnen die Nebenkosten einmal im Jahr in einer Tabelle ab, die mit jedem Jahr komplizierter wird. Das kostet Abende und Wochenenden, und Fehler fallen oft erst auf, wenn ein Mieter nachfragt.
immoflow ist eine Vermietersoftware, die genau diese wiederkehrenden Aufgaben übernimmt. Sie legen Ihre Wohnungen einmal an oder importieren sie aus Excel. Danach zeigt Ihnen die Start-Ansicht, was zu tun ist: wer noch nicht gezahlt hat, welche Umsätze nicht zugeordnet sind und welche Frist bald abläuft. Die Nebenkostenabrechnung erledigen Sie mit einem Assistenten, der jede Regel mit Quelle nennt und stoppt, wenn ein Wert fehlt.
Sie möchten erst sehen, wie das mit gefüllten Daten aussieht? Nach der Registrierung legt „Mit Beispieldaten starten“ ein erfundenes Beispielobjekt mit drei Einheiten, zwei Mietern und den Mietforderungen des laufenden Monats an. Daran probieren Sie in Ruhe aus, wie Mietverhältnisse und offene Posten aussehen, bevor Sie Ihre eigenen Wohnungen eintragen. Kostenarten, Umlageschlüssel und Anteile einer Nebenkostenabrechnung mit Beispielzahlen zeigt die Live-Demo.
Für private Vermieter ist immoflow bis 25 Einheiten dauerhaft kostenlos. Es gibt keine Testphase, die abläuft, und Sie müssen keine Zahlungsdaten hinterlegen. Wenn es nicht passt, exportieren Sie Ihre Daten und löschen das Konto selbst.
Was zählt als Einheit?
Was immoflow für Sie erledigt
Die typischen Aufgaben eines Vermieters, an einem Ort
Mieteingänge prüfen
Kontoauszug importieren, immoflow schlägt die Zuordnung vor. Fehlende Mieten sehen Sie sofort.Mehr erfahrenNebenkosten abrechnen
Assistent in sieben Schritten, PDF je Mieter, neue Vorauszahlungen festlegen.Mehr erfahrenBriefe schreiben
Zahlungserinnerung, Mieterhöhung oder Ankündigung aus Vorlagen nach DIN 5008.Mehr erfahrenSteuer vorbereiten
Einnahmen und Werbungskosten je Objekt und Jahr als CSV oder PDF.Mehr zu Steuer & ExportFristen im Blick
Kündigungen, Mietanpassungen und die Frist der Nebenkostenabrechnung.Mehr erfahrenBelege ablegen
Rechnungen und Verträge hochladen und dem Objekt zuordnen.Mehr erfahren
Das Vermieterjahr
Wann was ansteht und welche Funktion hilft
Ein Beispiel für einen Vermieter mit einem Mehrfamilienhaus und Abrechnung nach Kalenderjahr. Ihr eigener Ablauf kann abweichen, etwa wenn Ihr Abrechnungszeitraum nicht dem Kalenderjahr entspricht.
Jeden Monat
Mieteingänge prüfen, bei Bedarf erinnern
In immoflow: Buchhaltung › Umsätze und Offene Posten
Jahresanfang
Zählerstände ablesen lassen, Rechnungen des Vorjahres sammeln
In immoflow: Objekte › Zähler, Dokumente
Frühjahr
Einnahmen und Ausgaben für die Steuererklärung zusammenstellen
In immoflow: Buchhaltung › Steuer & Export
Sobald alle Rechnungen da sind
Nebenkostenabrechnung für das Vorjahr erstellen und versenden
In immoflow: Nebenkosten-Assistent
Spätestens zwölf Monate nach Jahresende
Die Abrechnung muss beim Mieter zugegangen sein (§ 556 Abs. 3 BGB)
In immoflow: Fristampel ab drei Monaten vorher
Bei Bedarf
Mieterhöhung, Mieterwechsel, Wartung ankündigen
In immoflow: Briefe, Mietverhältnisse
Alles Wichtige zur Frist erklärt unser Ratgeber Nebenkostenabrechnung Frist.
Aus der Praxis
Vier typische Stolperfallen bei der Selbstverwaltung
1. Die Abrechnungsfrist verpassen
Die Nebenkostenabrechnung muss dem Mieter spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums zugehen. Kommt sie später, sind Nachforderungen in der Regel ausgeschlossen. immoflow zeigt die Frist ab dem ersten Schritt und meldet die Abrechnung ab drei Monaten vor Fristende als fällig.
2. Nicht umlagefähige Kosten umlegen
Verwaltungskosten, Reparaturen und Rücklagen sind keine Betriebskosten. Im Assistenten bleiben sie beim Vermieter, und die Prüfliste weist darauf hin. Welche Kosten umlagefähig sind, erklärt unser Ratgeber Umlagefähige Nebenkosten.
3. Leerstand und Mieterwechsel falsch verteilen
Stand eine Wohnung zwei Monate leer, trägt beim Flächenschlüssel der Vermieter diesen Anteil. In einer Tabelle wird das schnell vergessen. immoflow erkennt Leerstand und Mieterwechsel aus den Mietzeiten und rechnet tagegenau.
4. Vorauszahlungen nicht anpassen
Wer nach einer hohen Nachzahlung die Vorauszahlungen nicht anpasst, steht im nächsten Jahr vor derselben Nachzahlung. immoflow schlägt nach der Abrechnung neue Beträge vor, die Sie übernehmen oder ändern.
Echte Ansichten
So sieht immoflow für Vermieter aus
Unterwegs auf dem Smartphone

Vergleich
Excel und Ordner oder immoflow
Kosten
- Excel und Ordner
- keine
- immoflow
- bis 25 Einheiten keine
Mieteingänge abgleichen
- Excel und Ordner
- von Hand
- immoflow
- Vorschläge aus dem Kontoauszug
Nebenkostenabrechnung
- Excel und Ordner
- eigene Formeln
- immoflow
- Assistent mit Prüfliste
Briefe an Mieter
- Excel und Ordner
- Word-Datei anpassen
- immoflow
- Vorlagen mit Platzhaltern
Fristen-Erinnerung
- Excel und Ordner
- nicht enthalten
- immoflow
- enthalten
Belege beim Objekt
- Excel und Ordner
- Ordner
- immoflow
- enthalten
Zugriff für Steuerberatung
- Excel und Ordner
- Datei schicken
- immoflow
- Lesezugriff einladen
Preis
Was kostet immoflow für private Vermieter?
Bis 25 Einheiten dauerhaft kostenlos. Ab der 26. Einheit wechseln Sie in den Tarif Professional, dann kostet jede Ihrer Einheiten 0,99 € im Monat inklusive MwSt.
Weitere Nutzer, Objekte und Abrechnungen kosten nichts extra. Es zählen nur die Einheiten.
Wohnungen, Gewerbeflächen, Garagen und Stellplätze zählen je als eine Einheit.
Bis 25 Einheiten kostenlos. Ab der 26. Einheit werden alle Einheiten berechnet (AGB § 4 Abs. 1). Alle Preise inklusive MwSt.
FAQ
Häufige Fragen privater Vermieter
Lohnt sich eine Software schon für eine einzige Wohnung?
Ich vermiete eine Eigentumswohnung. Kann ich damit abrechnen?
Hilft immoflow bei der Steuererklärung?
Wie lange dauert der Umstieg aus Excel?
Kann ich mit meinem Partner oder meiner Steuerberatung zusammenarbeiten?
Brauche ich Vorkenntnisse in Buchhaltung?
Weitere Antworten: Kostenlos, 26. Einheit und KündigungKonto und Daten löschen
Probieren Sie immoflow mit Ihren Wohnungen aus
Konto anlegen, erstes Objekt eintragen oder mit Beispieldaten starten. Kostenlos bis 25 Einheiten.
Bis 25 Einheiten dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte.

